WordPress Vor- und Nachteile!

Die Vor- und Nachteile von WordPress (im Vergleich mit Homepage-Baukästen)

VorteileNachteile
Kostenlos:  die Software kostet überhaupt nichts und kann kostenlos heruntergeladen werden. Bezahlen müssen Sie für das Hosting oder Premium-Templates.Installation: wenn Sie keinen Hoster mit 1-Klick Installation verwenden, ist die Installation nicht ganz trivial und setzt technische Grundkenntnisse (FTP, MySQL etc.) voraus.
Sehr große Flexibilität und Zukunftssicherheit: anders als bei Homepage-Baukästen können Sie (oder ein Programmierer) bei WordPress alles im Code verändern und auf Ihre Wünsche anpassen. WordPress ist das mit Abstand größte Content-Management System (CMS) der Welt und wird deswegen auch nicht so schnell verschwinden.Wartung und Sicherheit: einer der Knackpunkte – Sie müssen Ihre WordPress-Version regelmäßig updaten, da die Installation ansonsten angreifbar ist. Das Update an sich ist schnell gemacht (ein Klick), allerdings gibt es leider häufig Konflikte mit einzelnen Plugins, die schlimmstenfalls die komplette Website lahmlegen können. Wer technisch nicht versiert ist, stößt hier schnell an seine Grenzen.
Freie Wahl des Web-Hosts: Ihre WordPress-Website können Sie relativ problemlos von einer Hosting-Firma zur nächsten umziehen. Zudem gibt es eine Reihe von Hostern, die auf WordPress spezialisiert sind (Beispiele siehe unten).Kein direkter Support: es gibt zwar Foren in denen Freiwillige helfen, aber darauf können Sie sich nicht unbedingt verlassen.
Templates: es gibt kein CMS für das mehr Templates zur Verfügung stehen als WordPress. In Marktplätzen wie Themeforest und Elegant Themes steht eine riesige Auswahl von fertigen Designs bereit.Kein WYSIWYG: wenn Sie Content, also Inhalte, auf Ihrer Website einfügen, sehen Sie nicht direkt, wie das Endresultat aussehen wird, da Sie beim Editieren abstrakte Eingabemasken benutzen. Bei Homepage-Baukästen sieht man dagegen direkt, was man man bekommt: “What You See Is What You Get” nennt sich das Prinzip.
Plugins: für so gut wie jeden Anwendungsfall gibt es ein Plugin. E-Commerce, Mitgliederseiten, mehrsprachige Websites, Buchungs-Engines, etc.
Community: es gibt zwar keinen Support wie bei Homepage-Baukästen, dafür gibt es aber weltweit zig-tausende Programmierer, die auf WordPress spezialisiert sind.